Maerys Charaktere

Erfahrt mehr über die wichtigsten Charaktere des Kontinents Maerys
[alphabetisch, kann Spoiler enthalten]

Arvid von Arynheim
Alter: geschätzte 28
Größe: ca. 1,85 m
Augenfarbe: Steingrau
Besondere Merkmale: trägt viel Schmuck, Vorliebe für delusische Speisen und Weine
Sternzeichen: Wanderkrähe
Lieblingsfarbe: Dunkelrot
Doriansche-Skala: unbekannt, müsste laut Vererbungslehre aber über einer 5 liegen
Beschreibung: König Arvid von Arynheim ist ein echter Pechvogel. Seine erste Verlobte, seine Mutter, sein Vater, seine Frau und sein Bruder verstarben in nur wenigen Jahren. Trotz sechs Jahren Ehe war es ihm außerdem nicht vergönnt Kinder zu zeugen. Fast zeitgleich mit seiner Amtseinführung beginnt die Untotenplage. Aufgrund dieser Aneinanderreihung von Unglücken, hat er schwer mit Gerüchten zu kämpfen, die ihm unter anderem Königsmord vorwerfen. Laut der Dorianschen-Vererbungslehre müsste er ein magisches Talent besitzen, darüber ist jedoch nichts bekannt. Soweit beobachtet, hat er zumindest keine Universität besucht. Auch wenn er als intelligenter Mann gilt, reagiert er in Extremsituationen unbeherrscht – schickt den Hofheiler in den Seelensumpf oder schlägt Editta und Lyra ins Gesicht.

Aureolus / Kevin
Kevin war ein Briefbote des Königs, der bei einem seiner Aufträge verstarb. Seine Seele wurde von Editta gefunden und mit anderen zusammen als Teil einer Seelenchimäre in den Körper eines ehemaligen Golddrachen transferiert. Das daraus entstandene Geschöpf glich einem goldenen Wolf mit Drachenschuppen und zu langen Hinterbeinen. Aureolus war ein treuer, verfressener, verspielter Begleiter. Aufgrund der menschlichen Seele in ihm konnte er sprechen. Er wurde von Todes Helfer (Dorians Halbbruder Dion) als Anzahlung für Edittas Seele mitgenommen. Aufgrund von Edittas Verbindung ins Reich ohne Wiederkehr kann er immer noch Kontakt zu ihr aufnehmen, wenn Editta denn gerade zuhört. Da es im Reich ohne Wiederkehr recht langweilig ist, wird er ab und an von Dorian besucht. Aufgrund einer Verkettung von Missgeschicken hatten auch Dorian und Aureolus eine seelische Verbindung, die es Dorian erlaubte Aureolus Gedanken zu hören.

Balthasar
Alter: geschätzte 35
Größe: 1,83 m
Augenfarbe: leuchtendes Orange (grau)
Besondere Merkmale: grobe Narbe auf der rechten Wange, viel Schmuck, unnatürlich orangefarbene Augen, altersuntypisch graue Haare
Sternzeichen: Nebelkrähe
Lieblingsfarbe: schwarz
Doriansche-Skala: 7
Beschreibung: Balthasar war ein ruhiger, aber aufmerksamer Mann. Der Verlust seines Sohnes Liam hat ihn seelisch sehr belastet. Es ist nicht bekannt wieso der Bruder Arvids nicht zur Akademie der Totenbeschwörer geschickt wurde, sondern in einer Gilde unterkam. Zu Beginn der Untotenplage kehrte er seiner Gilde jedoch den Rücken und beschloss seinem jüngeren Bruder zu helfen. Auch wenn Balthasar nicht viel sprach, ist anzunehmen, dass er einiges wusste. So sprach er Editta als Prinzessin an, noch bevor ihre Identität überhaupt hinterfragt wurde. Das legt die Vermutung nahe, dass Balthasars Unterbringung in einer Gilde gewählt wurde, um sein Gedächtnis vor Manipulationen zu bewahren. Da Balthasar von der Majestät des Waldes als Pfand für den Frieden ermordet wurde, bleiben das Vermutungen. Balthasar hinterlässt einen Sohn. Und sehr viel Schmuck.

Böh
Böh war eine Seelenchimäre, die einem goldfarbenen Schaf glich. Dorian erschuf sie speziell für Aureolus, da diese Form der Seelenchimären nicht seinen persönlichen Vorlieben entspricht. Böh hatte ein kurzes, aber schönes Leben. Er wurde schließlich von desertierten Wachen des Königs von Arynheim ermordet. Dorian und Böh hatten keine seelische Verbindung. Böh war eine von vielen Gesten, die Dorian vollbracht hat, um Editta seine Zuneigung zu zeigen – verstanden hat sie sie nicht.

Dorian Donovan von Rubinstein, Sohn des Don
Alter: 4.020 Jahre
Größe: über 1,90 m
Augenfarbe: Leuchtendes Smaragdgrün
Besondere Merkmale: kein Brandmal, leuchtend grüne Augen, einziges Schmuckstück ist ein Siegelring am rechten Zeigefinger
Sternzeichen: Phönix
Lieblingsfarbe: perlopalgrün
Doriansche-Skala: über 50
Beschreibung: Dorian ist laut eigener Aussage der Sohn von Don – der Gottheit, die Seelen beim Übergang zwischen den Welten begleitet. Seine Mutter war eine menschliche Hebamme aus Skrodan. Dorian wird von den meisten Menschen als gleichermaßen gutaussehend, wie angsteinflößend wahrgenommen. Gründe hierfür sind nicht bekannt. Ebenfalls unbekannt ist wie Dorian die Zeit vor seinem Treffen mit Evelynne von Rubinstein verbracht hat. Er selbst gibt zu in der Vergangenheit mehrere Begleiterinnen gehabt zu haben – vor Editta schon mindestens drei andere, die für eine Zeit lang den Ring der relativen Unsterblichkeit getragen haben. Dorian leitete durch ein Versehen den Weltuntergang ein. Es liegt daher nahe anzunehmen, dass auch er manchmal etwas unkonzentriert ist. Als Begleiter der Seelen missfällt es ihm, wenn Seelen zerrissen oder zerstört werden. Daher bietet er mehrfach an Tristan zu adoptieren, was von allen Betroffenen unterschiedlich verstanden und in jedem Fall abgelehnt wird. Aufgrund ihrer seelischen Verbindung kann Dorian Edittas Gedanken hören – sofern sie nicht gerade zu wirr sind. Seine Lieblingsspeise ist delusischer Brokkoli.

Editta von Rubinstein / Eadgyth von T’Llyr Ann
Alter: 20
Größe: über 1,75 m
Gewicht: n.b. (schwankend)
Augenfarbe: schwach leuchtendes Smaragdgrün
Besondere Merkmale: Brandmal in Fuchsform auf der rechten Wange
Sternzeichen: Phönix
Lieblingsfarbe: Mitternachtsblau
Doriansche-Skala: 11 / 15
Beschreibung: Editta hat kupferfarbenes, längeres Haar, das sie meistens in Flechtfrisuren trägt. Sie ist ebenso talentiert wie unkonzentriert. Laut Dorian herrscht in ihrem Kopf ein Chaos, als wäre sie mindestens zu viert. Das spiegelt sich auch in ihrem Verhalten wider, das zwischen nachdenklich/depressiv, neugierig/verspielt, stur/selbstbewusst und freundlich/hilfsbereit schwankt. Auch wenn sie es sich selbst ungern eingesteht, fühlt sie eine tiefe seelische Verbundenheit mit Dorian, die sie jedoch in Frage stellt, als sie herausfindet, dass er ihr tatsächlich einen Teil seiner Seele geschenkt hat, um ihr als Kind das Leben zu retten. Editta hasst ihren Namen, da er von vielen falsch ausgesprochen ähnlich wie „igitt“ klingt. Nach anfänglicher Genervtheit empfindet sie für Tristan und Marissa eine Zuneigung, die sie mit der zwischen Geschwistern vergleicht. Aufgrund einiger Missgeschicke befindet sich ein Teil ihrer Seele bereits im Totenreich, was es ihr ermöglicht ab und an Kontakt zwischen den Welten herzustellen. Dank eines göttlichen Rings erhält sie zeitweise relative Unsterblichkeit. Ab Band 2 unterrichtet sie Kinder in der Totenbeschwörerakademie Arynheims.

Elea
Kunstwesen aus dem falschen Körper Leonrys und 13 Silbenseelen, das benötigt wird, um den Weltuntergang zu beenden. Elea kann sich aus unbekannten Gründen nicht mit Tristan verständigen, dennoch prophezeit sie Tristan, dass Nummer Elf diejenige sein wird, die er sucht.

Equo
Equo ist Dorians Pferd. Gerüchten zufolge ist es bereits über 2.000 Jahre alt – begleitete schon Evelynne und Dorian auf ihren Reisen und hilft dabei die ausgesetzten Kinder für die Akademien zu bergen. Equo ist eines von wenigen Geschöpfen, das durch das Zwischenreich reisen kann, um Wege abzukürzen.
Auch wenn Equo nichts essen muss, sind Äpfel seine Lieblingsspeise.

Evelynne von Rubinstein
Angeblich der Name von Edittas Mutter, stellt sich als Teil falscher Realität heraus. Vor etwa 500 Jahren lebte jedoch tatsächlich eine Evelynne von Rubinstein in Arynheim. Mit 16 Jahren heiratete sie einen Mann unbekannter Herkunft, verließ 15 Jahre später Arynheim und kehrte angeblich nie zurück. Seit Band 2 ist bekannt, dass Editta Evelynnes Reinkarnation ist. Dummerweise enden die Gemeinsamkeiten damit auch schon wieder.

Farelis vom Silbenwald
Alter: unbekannt
Größe: über 1,90 m
Augenfarbe: leuchtendes Hellblau
Besondere Merkmale: sehr lange weiße Haare, geflochtene Krone aus weißen Ästen
Sternzeichen: unbekannt
Lieblingsfarbe: Schneeweiß
Doriansche-Skala: vermutlich 20-30
Beschreibung: Über Farelis ist kaum etwas bekannt. Er sieht für Editta aus wie die anderen Silben auch: Groß, schlank, mit weißer Haut, langen weißen Haaren, hohen Wangenknochen und leuchtend blauen Augen. Er ist stets weiß gekleidet und trägt eine Krone aus geflochtenen, weißen Ästen auf dem Kopf. Farelis ist Tristans Cousin und der Sohn der Majestät des Waldes. Ihm schwebt eine friedliche Zukunft vor in der Silben wie Menschen zu einer großen Familie vereint leben.

Gwen
Alter: Mitte 20
Größe: ca. 1,68 m
Augenfarbe: dunkelbraun
Besondere Merkmale: wird stets von einem tierischen Gefährten begleitet, dunklere Haut als die meisten Menschen von Maerys
Sternzeichen: Flammpferd
Lieblingsfarbe: Rosenquarz
Doriansche-Skala: n.b.
Beschreibung: Gwen wuchs als Straßenkind in der Hauptstadt Delusiens auf, wurde dort aufgegriffen und diente dem König einige Zeit als Sklavin. Die Art ihrer Beschäftigung ist bisher ebenso unbekannt wie ihr Weg in die Freiheit. Die von Editta als Tiertrainerin beschimpfte Waldläuferin hat weite Teile der Welt bereist und spricht mehrere Sprachen fließend. Inklusive aller Schimpfwörter. Gwen äußert immer offen ihre Meinung und provoziert Editta gerne, da diese diverse Eigenschaften vereint, die sie nicht leiden kann. Gwen mag generell keine Frauen, die aufgrund von Aussehen oder Herkunft der Meinung sind sich alles erlauben zu können. Da Editta sich zur Zeit als Anführerin der Gruppe ausgibt, sondert sie sich lieber ab. Erst als ihr namenloser Tiergefährte Editta zu mögen beginnt, bessert sich ihre Beziehung ein wenig. Ihr persönlich geht Edittas Gejammer und Gemecker auf die Nerven. Gerüchten zufolge fühlt sich Gwen eher zu Frauen hingezogen.

Karl und Gustav
Karl und Gustav sind zwei als Barbaren bezeichnete Kämpfer Skrodans. Sie sind über zwei Meter groß (2,20 und 2,40 m) und breiter als jede herkömmliche Tür. Obwohl sie nie mehr als einen Lendenschurz tragen, geraten sie schnell ins Schwitzen. Aufgrund ihrer Sprachprobleme reden sie zunächst eher wenig. Karl und Gustav teilen alles – den Titel des Champions, das Bett und die Vorliebe für Apfelsaft. Gustav ist tief in seinem Inneren – unter einem Berg unförmiger Muskeln – ein wahrer Romantiker. Er glaubt an Liebe auf den ersten Blick, an Schicksal und Reinkarnation. Die Sprache Arynheims ist nur eine von drei Sprachen, die Gustav gelernt hat. Um mit Karl reden zu können, musste er erst die Sprache dessen Stammes lernen.

Liam
Alter: 5
Größe: wächst noch
Augenfarbe: Steingrau
Besondere Merkmale: läuft in der Begleitung eines Minidämonen umher
Sternzeichen: Goldschrecke
Lieblingsfarbe: schwarz
Doriansche-Skala: 8
Beschreibung: Liam ist der einzige Sohn Balthasars. Als Baby wurde er aus der Gilde seines Vaters entführt und zur Akademie der Totenbeschwörer gebracht, wo er in den nächsten Jahren seine Ausbildung absolviert. Er ist ein ruhiges, sensibles Kind – ein Einzelgänger, dem Editta einen Minidämonen als Gefährten schenkt. Wenn alles nach Plan verläuft, wird er mit 19 Jahren seine Ausbildung beendet haben. Als Totenbeschwörer ist er von der Thronfolge ausgeschlossen.

Lyra Laer
Alter: 19
Größe:  1,70m
Augenfarbe: Hellblau
Besondere Merkmale: keine
Sternzeichen: unbekannt
Lieblingsfarbe: Glutrot
Doriansche-Skala: 42
Beschreibung: Lady Lyra Laer ist die jüngere Schwester der verstorbenen Königin von Arynheim (Celeste Laer) und stammt ursprünglich aus dem Königreich Twyrr. Sie ist eine übermäßig talentierte Elementarmagierin, die alle fünf Elemente beherrscht – verschweigt jedoch lange Zeit, dass man ihr den Umgang mit der Dunkelheit beigebracht hat, weil es ihrer Meinung nach eine Sache ist, die sich nicht gehört. Sie weiß, dass Tavernenwirt Sam mehr als ein freundschaftliches Interesse an ihr hat, versucht es allerdings zu ignorieren.  Lyra ging nach Arynheim, um die dortige Universität zu besuchen. Um sich anzupassen, übernahm typisch arynheimische Denkmuster, hat neben der Magie also auch schnell gelernt, dass Totenbeschwörer widerliche Kreaturen sind. Als ihr ein Totenbeschwörer namens Roan mehrfach das Leben rettet, ist sie gezwungen diese Ansicht zu hinterfragen.
Sonstiges: Lyra ist das „blaue Seelenlicht“ ihres Jahrhunderts – ein Geschenk der Götter, das mit außergewöhnlicher Macht und Auffassungsgabe gesegnet wurde. Lyras Zusammenarbeit mit Roan signalisiert den Anbruch eines neuen Zeitalters auf dem Kontinent Maerys.

Marissa von Weißenfels
Alter: 16
Größe: 1,55 m
Augenfarbe: Dunkelblau
Besondere Merkmale: sehr blass, sehr zierlich, fast weiße Haare
Sternzeichen: Frostfuchs
Lieblingsfarbe: Frostweiß
Doriansche-Skala: 4,5
Beschreibung: Marissa ist eine Cousine der verstorbenen Königin von Arynheim. Dorian beschreibt ihr Talent als kaum vorhanden. Sie wurde an einer der Universitäten als Elementarmagierin mit dem Schwerpunkt Eis-/Frostzauber ausgebildet. Zusätzlich zu ihrer schwachen magischen Begabung, fürchtet sie sich vor vielem – vor Untoten, vor Höhe, vor dem Tod, vor Stärkeren, vor Ungewissheit, vor Totenbeschwörern, vor dem Alter, vor dem Urteil anderer… Diese Unsicherheiten machen sie zu einer wenig hilfreichen Gefährtin. Da sie als Magierin kaum von Nutzen, aber recht hübsch ist, verheiratet der König Arynheims sie an einen Silben, um den Frieden der Völker zu sichern.

Mathilde und Sam
Mathilde und ihr Sohn Sam leiten die örtliche Taverne Arynheims. Sie stehen allen Einsatzkräften mit Gebäck, Apfelsaft und offenen Ohren zur Verfügung.
Beide sind eine 0 auf der Dorianschen-Skala. Mathilde ist eine begnadete Bäckerin, Sam hingegen hat ein ausgeprägtes Gespür für bevorstehende Rangeleien. Gerüchten zufolge war sein Vater ein Barbar aus Skrodan.

Nummer Elf
Editta trifft Nummer Elf noch vor Tristan. Editta geht lange Zeit davon aus, dass die Waldelfe Aritre vom Silbenwald Tristans Seelenverwandte sein müsste, doch er streitet es vehement ab.

Roan (v. …)
Alter: vermutlich 22
Größe: 1,85 m
Gewicht: unbekannt, wie alle Totenbeschwörer eher drahtiger Natur
Augenfarbe: Steingrau
Besondere Merkmale: Brandmal eines Raben auf der Wange
Sternzeichen: unbekannt
Lieblingsfarbe: unbekannt
Doriansche-Skala: 10
Beschreibung: Roan absolvierte zusammen mit Editta die Ausbildung an der Akademie. Die Zwei waren jahrelang gut befreundet, bis sie sich so zerstritten, dass Editta seine Seele bis in Zwischenreich verfluchte. Auch wenn Dorian sie zurückholte, war Roan damit schon einmal tot. Ebenso wie Editta übernimmt er ab und an Aufträge für Dorian/die Akademie und hält gleichzeitig Kontakt zu den Gilden der Totenbeschwörer. Roan nutzt Fleischgolems als Gärtner, Minidämonen als Köche, Chimären als Wachhunde – und erschafft in seiner Freizeit Geschöpfe aus Metall. Er wohnt in einer einsamen Villa mit Seerosenteich und Türklinken, die wie fliegende Raben aussehen. Als er Lyra trifft, ist ihm schnell klar wer und was sie ist – und dass es vermutlich besser wäre ihr aus dem Weg zu gehen. Aber Gefühle sind eben nicht dafür da, um vernünftig zu sein.

Tristan Fyrirsta vom Silbenwald
Alter: geschätzte 18
Größe: über 1,90 m
Gewicht: ungewiss; sieht leicht aus, klingt wie ein Trampeltier
Augenfarbe: strahlendes Hellblau, im Dunkeln leuchtend
Besondere Merkmale: empfindlicher Magen
Sternzeichen: Schneehase
Lieblingsfarbe: Türkis
Doriansche-Skala: mind. 15
Beschreibung: Tristan ist ein Halbsilb. Sein Vater wäre der rechtmäßige König des Silbenwaldes, hätte er sich nicht dazu entschieden Tristans Mutter zu heiraten. Tristans Mutter war die Schwester des vorherigen Königs aus Arynheim. Sie starb bei Tristans Geburt, daher hat Tristan keine Geschwister. Die Majestät des Waldes lässt für gewöhnlich alle Halbsilben töten, hat Tristan jedoch aus Respekt ihrem Bruder gegenüber leben lassen. Oder hatte sie andere Motive? Allerdings wurde seine Seele schwer beschädigt, sodass sie im Laufe der Jahre unaufhörlich zerfallen wird. Tristan schätzt seine eigene Lebenszeit auf voraussichtliche 90 Jahre. Tod durch Seelenzerfall ist ein langwieriger Prozess – unangenehm für den Betroffenen und seine Angehörigen. Auch wenn seine Eltern rechtmäßig verheiratet waren, wird Tristan von vielen Silben und Menschen nicht richtig akzeptiert und so zum Beispiel vom König Llys als Bastard beschimpft. Tristan ist vorerst bei seinem Cousin untergekommen, dem König Arynheims. Tristan wurde prophezeit, dass er sich eines Tages in Nummer Elf verlieben wird. Wer auch immer das sein mag… Auch wenn er von Edittas Art anfangs verunsichert ist, lernt er sie als Freundin zu schätzen.